Projekte der Fraunhofer-Stiftung

Die Fraunhofer-Stiftung fördert gemeinnützige Projekte der Fraunhofer-Gesellschaft und ihrer Institute. Der Fokus liegt dabei in den Kompetenzfeldern der Fraunhofer-Gesellschaft: »Umwelt & Ressourcen«, »Gesundheit & Ernährung« und »Kunst & Kulturerbe«. Die Fraunhofer-Stiftung unterstützt zudem Projekte im Bildungsbreich und der Entwicklungszusammenarbeit.

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen unsere Projektideen vor. Nutzen Sie unsere Projektsuche und lassen Sie sich von unseren Vorschlägen inspirieren. Gerne unterstützen wir Sie bei der Realisierung Ihrer eigenen Visionen. Hier finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner für Ihr individuelles Wissenschaftsprojekt.

 

Umwelt & Resourcen

Wir entwickeln Materialien, die leistungsfähig und umweltfreundlich zugleich sind.

Wir gestalten Infrastrukturen für eine nachhaltige Lebensqualität in urbanen Räumen.

Wir bieten intelligente Lösungen für eine klimafreundliche Zukunft.

 

Gesundheit & Ernährung

Wir verbessern Diagnose und Therapie, um Krankheiten zu heilen und Leben zu retten.

Wir sichern lebensnotwendigen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Wir entwickeln tragfähige Konzepte zur Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung.

 

Kunst & Kulturerbe

Wir schützen Kulturgüter vor dem zeitlichen Zerfall.

Wir bewahren unsere Geschichte und unsere kulturelle Identität für nachfolgende Generationen.

Projektsuche

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  • Ein vollautomatischer 3DScan digitalisiert Objekte schnell und kostengünstig. Digitale Abbilder eröffnen neue Dimensionen für Kunstliebhaber und Forsche rinnen und Forscher und bewahren Kultur güter für nachfolgende Generationen.

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  • Eine Kombination aus Lasertechnik und Datenverarbeitung könnte Erreger genau identifi zieren. Der Einsatz von Breit bandantibiotika und die Entwicklung tödlicher multiresistenter Keime würde gestoppt.

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  • Fraunhofer entwickelt ein anatomisch geformtes, künstliches Knochenimplantat. Das Implantat übernimmt die Funktion des natürlichen Knochens, kann mit dem Knochen mitwachsen und wird allmählich durch körpereigenes Material ersetzt.

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  • Fraunhofer entwickelt ein technologisches Gesamtkonzept für den Einsatz von Bio-Naturstoffpartikeln. Oberflächen von Naturstoffpartikel werden so funktionalisiert, dass auf Mikroplastiken in Pflege- und Kosmetikprodukten zukünftig verzichtet werden kann.

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  • In der algerischen Sahara sind zehntausende Menschen in Flüchtlingslagern extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt, die traditionelle Landwirtschaft unmöglich machen. Fraunhofer entwickelt ein HydrokulturKonzept, das Getreide, Gemüse und Kräuter in Wüstenregionen zirkulär wachsen lässt.

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  • Das Projekt wird die bisher nur als Brennstoff eingesetzte Ressource Kaffeesatz als Rohstoff für die stoffliche Nutzung erschließen – z. B. für den Bau von Kaffeemaschinen-Gehäusen. Der ökologische Fußabdruck dieser Materialien wäre deutlich niedriger ist der fossiler Kunststoffe und Biokunststoffe.

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  • Mikrosensoren am Objekt könnten künftig für eine verlässliche Früherkennung von schädlichen Umweltfaktoren sorgen. Individuelle Risikoanalysen ermöglichen die Einstellung eines perfekten Klimas zum Erhalt der Schätze.

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  • Durch falsche Behandlung von Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose oder MRSAInfektionen, entstehen hoch resistente Erreger, die Epidemien auslösen können. Fraunhofer entwickelt einen Schnelltest, der durch die DNA solcher Erreger, selbst bei niedriger Konzentration, frühzeitig ein verlässliches Ergebnis liefert.

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  • Ein Modellökosystem bildet die Stoffströme der Industriemetalle ab und verknüpft sie mit ökonomischen Größen. Dadurch kann das Metall-Kreislaufwirtschaft systematisch verbessert werden. Das Projekt trägt zur Sicherung unseres Lebensstandards bei und ermöglicht Politik und Wirtschaft solide Entscheidungen.

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  • Fraunhofer untersucht in einer Pilotstudie das enzymatische bzw. mikrobiologische System von Insekten, die in der Lage sind, Mikroplastik abzubauen. Im Labormaßstab werden Insekten oder deren Enzyme zur Hydrolyse von Mikroplastik eingesetzt und optimiert.

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